bille land wasser sound

Im Rahmen des Projektes Bille Land: Wasser als sozialer Rauman der HCU  mit Antje Stokman und Dagmar Pelger,  wurden  die Sounds der urbanen Wasserräume  um den Billebogen erkundet, dokumentiert und zu Kompositionen zusammengesetzten.

Das Projekt ist Teil der Exkursionswoche und des Projektes Bille Land: Wasser als sozialer Raum an der HCU. Im Rahmen des transatlantischen Kollaborationsprojektes „URBAN WATERS “ zwischen der HCU Hamburg und dem Illinois Institute of Technology (IIT) in Chicago steht die Frage der Transformation von Wasserräumen als technischer Infrastruktur (Rückseiten) hin zu Wasser als soziale Infrastruktur mit neuen Gebrauchswerten (Vorderseiten) im Fokus. Der Forschungs- und Aktionsraum ist der Billebogen im Hamburger Osten.

Im Mai (21.-26.Mai 2018) fand  ein Recherche- und Mappingcamp im Kraftwerk Bille in Kooperation mit der Schaltzentrale (experimentelles Stadtteilbüro) und lokalen Akteuren statt. Das Ziel war die Erkundung des Wasserraums der Bille mit Booten, Produktion von groß- und kleinformatige Mappings der Ressourcen, Akteure, Regularieren, und der Geräusche in dieser von Industrie und wartenden Nutzungen geprägten Wasserlandschaft.

Was sind die akustischer Merkmale der Orte am Wasser? Was ist der Sound des Billebogens?  Welche Soundscapes hat der Wasserraum? Was ist der Rhythmus des Stadtteils?

Listen to the sound of the Bille…